最終ボス 永遠と須臾の罪人
蓬莱山 輝夜
種族:月人
能力:永遠と須臾を操る程度の能力
カグヤは月の民の一族であり、月の姫として大切に育てられていた。
その為、我侭し放題に育てられていたのだ。しかし、ある事件を気に
カグヤの生活は大きく変わる。興味本位で永琳に、禁断の秘薬である
蓬莱の薬を作らせてしまい、それに手を出してしまったのだ。
その事はすぐにばれてしまい、カグヤは処刑された。
だが、永遠の力を持ったカグヤは死んでもすぐに生まれ変わり、事実
上死ぬ事は出来なかった。カグヤは罰として次の生は地上の賤しき民
と暮らす様に命じられ地上に落とされた。間も無くして、一人の地上
人に発見され、そこで輝夜という名前で暮らす事となった。
――
輝夜は地上で生まれ、地上で生活をしている元月の民である。暫らく
の間、何の不自由も無く生活が出来ていたのだが……。どんどんと人
が寄って来るようになり、地上も生活しにくくなってきていた。
数年後、晴れて輝夜の罪も償われ月に帰る時が来た。しかし、お世話
になった地上人への恩と情、心のある地上での生活、どうしても帰り
たくない。だが穢ない処もあり、生活しにくい部分もある。輝夜は思
い悩んでいた。そんな時月からやってきた使者の中に見覚えのある姿
を見た。永琳である。
永琳は薬を作っておいて自分だけは無罪だった事もあり、輝夜に対し
申し訳ない心でいっぱいだった。その気持ちは強く、輝夜の為なら何
でもしてやらなければ、と考えていた。そして輝夜と一緒に地上で暮
らすことを決めたのだ。
永琳は月の使者を裏切り、輝夜を逃した。こうして、二人は人里離れ
た山奥でひっそりと隠れて暮らす様になった。そう、そこは妖怪も出
るような山奥で……。
――
――それから、本当に長い時間が経った。
いつしか月から使者が訪れる事はなくなっていたし、二人はとっくに
昔の事など忘れて平和に暮らしていたのだ。
だが、そんな平和なある日、輝夜の記憶を呼び戻す出来事が起きる。
幻想郷が人間界と遮断されてから、もうすぐ百年も経とうとしていた
頃だった。輝夜はいつも通り誰とも会わずひっそりと暮らしていた。
そんなある日、一匹の妖怪兎が輝夜の元に逃げ込んできたのだ。その
兎は実は月の兎だといい、人間以外が住む幻想郷の噂を聞きつけ、な
んとか入り込んできたという。その兎が言うには、「月に敵が攻め込
んで来てもう生活出来なくなった、そいつらは月に自分達の旗を立て、
自分達の物だと言って好き勝手やっている」、らしい。
兎は月の民が戦っている中、仲間を見捨てて命からがら逃げてきたと
いう事だった。
輝夜は自分が月の人だと言う事を思い出した。
人間が月に攻め入る?
そんな馬鹿な事があるわけが無い。
半信半疑だったが、その兎は嘘を付いている様には見えなかった。
とにかく可哀相な兎、――名はレイセンと言う、を家に置く事にした。
――さらにその出来事から数十年経った。
輝夜と永琳、鈴仙の三人は、また退屈な日々を送っていた。
ここに居ると誰でものんきで平和的になってしまう。まさに楽園の様
な処だった。
そんなある満月の夜、月の兎同士が使うという兎の波動を鈴仙が受信
した。これは、どんなに離れていてもその大きな耳で会話が出来ると
いう月の兎の特殊能力である。
その内容は以下の様なものだった。
「賤しき地上人は月の魔力を搾取し、月に基地を作ると言い出した。
我々月の民は、人間とどうにか共存の方向で協議していたが、
もう限界である。
我々月の民は、地上人に最後の全面戦争を仕掛ける事にした。
今の状況では、戦力は我々の方が若干不利に見える。敵の近代兵器
は我々の想像をはるかに越えていたのだ。
だが臆する事は無い、我々月の民には何千年も生きてきた知恵と誇
りがある。負けるはずが無い。
レイセン、もうすぐ月は戦場となる。
誇り高き我々と一緒に戦ってくれないだろうか。
そして、一緒に居ると思われる地上人に伝えてくれ。
次の満月の夜にレイセンを迎えに行く。
抵抗しても無駄だ。」、と。
鈴仙はそろそろ月に帰らなければいけないと、輝夜達に伝えた。だが
一緒に住んでいる輝夜達も、地上人ではなく月の民だったのだ。
――輝夜の記憶がよみがえる。
罪を犯す前の月での生活を。
賤しき地上人と暮らしていた頃を。
自分を迎えに来た月の使者を殺害し、隠れて暮らしてきた事を。
輝夜は永琳と相談し、鈴仙を月に返さない事に決めた。使者を殺して
しまっては、また場所を変え、隠れ住す必要が出てしまう。だが、も
う身を隠して暮らす事に飽きたのだ。何とか月の使者を追っ払い、か
つ堂々と地上で暮らす事が出来ないのかと、永琳に相談した。
永琳は輝夜の相談が言い終わるかどうか、という位で瞬時にこう返答
した。
「ならば地上から満月を無くせば良い。
さすれば、月と地上は行き来できなくなる。
地上から見える満月は、月と地上を行き来する唯一の鍵なのだ。
だから、満月の夜にしか使者は訪れない。
その鍵を壊せば……、
地上は、大きな密室になる。」
と。
輝夜達は、本物の満月を隠し、地上人が見る空に浮かぶ月を偽物の月
とすり替え、そしてほんの少しだけ、欠けさせたのである。
これで、地上と月を行き来する事は不可能になった。
ただ、唯一の誤算は、満月の力に頼っていたはずの妖怪達の力が、こ
れほどまで強い物だとは思わなかった事である。
結局、人間と妖怪の力によってこの術は破れてしまったが、そもそも
幻想郷は閉ざされた空間。元々、月からも入ってくる事は出来なかっ
たと言う事を知った。
今は輝夜達は隠れて暮らすのをやめ、普通に永遠亭で暮らしている。
月?
月が結局どうなったのかは、地上に這いつくばって暮らす民である
輝夜達には知る由もなかった。
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Letzter Boss: Sündige der Ewigkeit und des Augenblicks.
Kaguya Houraisan
Spezies: Mondbewohner
Fähigkeit: Beherrscht die Ewigkeit und den Augenblick
KAGUYA (カグヤ) ist eine Prinzessin, die mit höchster Sorgfalt von der kaiserlichen Mondfamilie aufgezogen wurde.
Genau darum wuchs sie in unglaublich selbst-süchtigen Verhältnissen auf. Dennoch, eines Tages geschah ein Skandal, der ihr Leben mit einem Schlag drastisch veränderte.
Aus reiner Neugier bat sie Eirin, die verbotene Medizin - das Hourai-Elixir - zu brauen, um sie am Ende selbst zu trinken.
Kurz nachdem die Sache ans Licht kam, wurde KAGUYA auf der Stelle hingerichtet.
Dennoch, dank ihrer enormer Macht über die Ewigkeit kam KAGUYA gleich nach dem Tod wieder zu neuem Leben. Sie war buchstäblich unsterblich.
Als Strafe für ihr Verbrechen wurde KAGUYA auf die Erde verbannt, um ihr nächstes Leben als eine demütige Erdbewohnerin zu verbringen.
Kurz darauf wurde sie von einem alten Erdling entdeckt, welcher sie aufzog und auf den Namen Kaguya (輝夜, Glänzende Nacht) taufte.
――
Kaguya, eine ehemalige Mondbewohnerin, wurde auf der Erde geboren und konnte dort für eine Weile ohne Unbehagen leben.
...doch die vielen Besucher fingen allmählich an, ihr Leben zu erschweren.
Einige Jahre später sprach man Kaguya für ihr Verbrechen frei. Sie durfte wieder zum Mond zurückkehren.
Dennoch, ihr Leben auf der Erde und die vielen lieben Menschen waren ihr inzwischen schon so ans Herz gewachsen, dass sie überhaupt nicht mehr zurück wollte. Allerdings war die Erde nicht ohne Probleme. Denn sie war ein unreiner Ort.
Sie war hin und her gerissen zwischen dem Mond und der Erde... genau dann sah sie unter den Boten vom Mond, die Kaguya abholen kamen, ein vertrautes Gesicht.
Es war Eirin.
In ihrem Herzen trug Eirin eine tiefe Mitschuld. Es tat ihr schrecklich leid, dass Kaguya als Einzige für das Hourai-Elixir bestraft wurde, obwohl sie es doch selbst gebraut hatte.
Deshalb schwor sie sich, alles Erdenkliche in ihrer Macht für Kaguya zu tun. Eirin fasste also den Entschluss, zusammen mit Kaguya auf der Erde zu bleiben.
Eirin verriet ihre Gefolgschaft vom Mond, und verhalf Kaguya zur Flucht. Danach zogen sich die beiden in eine ferne Bergregion zurück, jenseits von jeglicher Siedlung.
Ja, ein Ort in den tiefsten Bergen, wo viele Youkai ihr Unwesen trieben...
――
--Seither ist eine sehr, sehr lange Zeit vergangen.
Nachdem der Mond aufhörte, Boten nach den beiden zu entsenden, konnten die beiden für lange Zeit in Frieden leben, bis sie diese alte Sache schon fast vergessen hatten.
Dann, eines friedlichen Tages, geschah etwas, das in Kaguya wieder alte Erinnerungen weckte.
Seitdem Gensoukyou von der Welt der Menschen abgeschnitten wurde, war schon mehr als ein ganzes Jahrhundert vergangen. Kaguya führte ein stilles Leben, ohne jemals jemandem zu begegnen.
Auf einmal tauchte ein Youkai-Kaninchen auf, das bei Kaguya Unterschlupf suchte. Es behauptete, es käme wirklich vom Mond. Nachdem es vom Gerücht hörte, dass hier in Gensoukyou auch Nicht-Menschen wohnten, musste das Kaninchen einfach einen Schritt hierher wagen.
Des Weiteren sagte es: "Seitdem unser schöner Mond belagert ist, kann man dort kaum noch leben. Der Feind hat dem Mond sogar eine Flagge aufgesetzt, und nun tun sie so, als ob er ihnen ganz allein gehört!"
Dieses Kaninchen hatte seine Kameraden mitten in einer Schlacht um die Mondhauptstadt im Stich gelassen, und entkam noch knapp mit dem Leben...
Kaguya erinnerte sich wieder daran, dass sie vor langer, langer Zeit selbst ein Mondbewohner war.
"Die Menschen greifen den Mond an?" ...unmöglich. Geradezu absurd sogar.
Kaguya konnte der Sache nur schwer glauben, aber es schien so, als sprach das Kaninchen die Wahrheit.
Wie auch immer, das arme Häschen - genannt Reysen - tat ihr sehr leid, und so lud sie es ein, in ihrem Haus zu wohnen.
--Seither sind wieder ein paar Jahrzehnte vergangen.
Kaguya, Eirin und Reisen verbrachten jeden Tag in erholsamer Langeweile.
In Gensoukyou fühlt sich am Ende eben jeder zufrieden und ohne Sorgen... so wie in einem richtigen Paradies.
Doch dann, zu einer Vollmondnacht, empfing Reisen von ihren Kaninchen-Kollegen vom Mond eine telepathische Nachricht.
Der Grund, warum Mondkaninchen solche riesige Löffel haben, ist eben ihre spezielle Telepathie-Fähigkeit, womit sie sich über längere Distanz miteinander unterhalten können.
Unter anderem sprachen sie über Folgendes:
"Diese dreckigen Erdginge wollen hier eine Basis aufbauen, um die magischen Kräfte vom Mond auszunutzen.
Wir Kaninchen geben zwar unser Bestes, mit ihnen zu reden und zu einer friedlichen Lösung zu kommen, aber sie wollen einfach nicht zuhören. Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen.
Wenn es hart auf hart kommt, müssen wir den Erdlingen den totalen Krieg erklären. Aber so, wie es jetzt steht, kippen die Gewinnchancen langsam auf ihre Seite. Die Waffen der modernen Menschen sind mehr als wir uns jemals erträumt hätten.
Aber keine Sorge, immerhin steht uns das Wissen und der ganze Stolz von Jahrtausend langer Geschichte zur Seite.
Wir können niemals verlieren.
Liebe Reysen, der Mond steht kurz vor der Schlacht.
Komm doch bitte zurück, damit wir wieder gemeinsam für Stolz und Ehre zusammen kämpfen können.
Und bitte überbringe den Erdlingen, bei denen du wohnst, folgende Nachricht:
'Wir werden Reysen beim nächsten Vollmond abholen.
Widerstand ist zwecklos.'"
Reisen hatte keine Wahl. Sie musste zum Mond zurück, erklärte sie Kaguya und Eirin.
Es war nur so, Kaguya und Eirin waren keine Erdlinge, sondern gehörten ebenfalls zum Volk des Mondes.
--Kaguyas Erinnerung kam zurück.
Ein Leben auf dem Mond, bevor sie ihr Verbrechen beging.
Ein Leben auf der Erde, als unreine, demütige Erdbewohnerin.
Ermordete Mondbewohner, die sie abholen sollten.
Und ein zurückgezogenes Leben.
Kaguya fragte Eirin um Rat. Sie entschloss sich, Reisen nicht dem Mond zu überlassen. Falls nötig, würden sie die Boten erneut umbringen, und an einen anderen Ort ziehen.
Allerdings war es Kaguya endgültig leid, sich andauernd verstecken zu müssen. Und so fragte sie Eirin um Rat, ob es keine Möglichkeit gebe, die Mondboten zu verscheuchen und würdevoll auf der Erde zu bleiben.
Genau als Kaguya aufhörte zu sprechen, präsentierte Eirin sogleich ihre Lösung.
"Ganz einfach: Wir trennen die Erde vom Vollmond.
Wenn wir das tun, kann niemand mehr zwischen Mond und Erde hin oder her reisen.
Eine Vollmondnacht ist der einzige Schlüssel, der die Erde und den Mond zusammenhält.
Deshalb können die Mondboten die Erde auch nur zu einer Vollmondnacht besuchen.
Aber... wenn wir diesen Schlüssel zerstören...
Dann verwandelt sich die Erde in eine gewaltige Siegelkammer; ein Geheimraum, den niemand betreten kann."
So sprach sie.
Und so versteckten sie den wahren Vollmond vom Himmel, und ersetzten ihn mit einer Fälschung, die zwar haargenau gleich aussah, aber leicht angekratzt war.
Damit wurde eine Reise zwischen dem Mond und der Erde unmöglich.
Dennoch enthielt ihr Plan einen gewaltigen Fehler.
Sie hatten nicht damit gerechnet, dass die Youkai der Erde, die von den Kräften des Vollmondes abhängig sind, dermaßen stark sein konnte.
Letzten Endes holten die Menschen und Youkai mit geballten Kräften den Vollmond wieder zurück.
Nicht, dass es überhaupt eine Rolle gespielt hätte. Gensoukyou befand sich hinter der Hakurei-Barriere ohnehin bereits in einem unbetretbaren Raum.
Sie wussten nicht, dass es dem Mond unmöglich war, Gensoukyou überhaupt zu betreten.
Kaguya, Eirin und Reisen hörten also auf, sich zu verstecken, und konnten hiermit eine normales Leben in Eientei führen.
Und was am Ende aus dem Mond wurde... Das konnte Kaguya völlig egal sein.
Alles, was für sie eine Rolle spielte, war, dass sie nun zusammen mit den kriechenden Bewohnern der Erde ein gemeinsames Zuhause teilte.
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