Story of Eastern Wonderland

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とうほうふうまろく

東方封魔録

Story of Eastern Wonderland

Entwickler: ZUN
Verleger: Amusement Makers
Veröffentlichung: 15. August 1996
Genre: Vertikal-Shoot ’em up (Danmaku)
Spielmodi: Einzelspieler (Story)
Plattform: NEC PC-9800 / EPSON PC-486/586
Systemminima:
  • Intel 486 33MHz
  • 2MB HDD
  • EGC
  • PC-9801-86 (FM SOUND BOARD)
  • 520k RAM

東方封魔録 ~ The Story of Eastern Wonderland (Touhou Fuumaroku, Der magische Siegel des orientalischen Dämons) ist das zweite Spiel der Touhou-Reihe. Es ist außerdem das erste Spiel, dass zum Danmaku-Shooting Genre angehört und erschien für den japanischen PC-98 im Jahre 1997. In "Story of Eastern Wonderland" kommen Marisa Kirisame und Mima als Gegner vor.

Die ortsansässige Priesterin Reimu Hakurei kehrt von ihrem "Training" zurück, nur um den Hakurei Schrein zu finden, der nun überflutet war mit Geistern und Youkai. Aufgeregt nimmt sie die Gelegenheit wahr, um ihre neuen Fähigkeiten zu testen. Sie nimmt ihre mächtigen Hakurei Yin-Yang Bälle mit und eilt sogleich auf dem Rücken ihrer Schildkröte Genjii, um die Quelle dieser Inversion zu finden.

Story

Prolog

Eines Tages erschienen am Hakurei Schrein viele Monster und Geister. Besorgt über dieses Problem, nahm Reimu Hakurei ihre Yin-Yang-Bälle und flog mit ihrer Schildkröte Genjii sogleich weg, um die Quelle dieses Unheil ausfindig zu machen und um es zu stoppen.

Was sie aber nicht wusste, als sie ihren Schrein verließ, war, dass Mima den Siegel, welchen Reimu auf sie in Highly Responsive to Prayers gelegt hatte, in Hokora hinter dem Schrein durchbrach.

Hauptszenario

Reimu traf erst auf Rika, welche mit ihrem Panzer vorfährt, um die Priesterin zu attackieren. Sie und ihr Blumenpanzer konnten jedoch mit Leichtigkeit besiegt werden und als Rika versucht Reimu in eine Falle zu locken, was ihr aber nicht gelang.

Später, an einem unbekannten Ort, begegnete Reimu Meira, einer Samuraikriegerin, die Reimus Kräfte unter die Lupe nahm, um sie zu kopieren. Ohne zu wissen was Meira meinte, besiegte Reimu die Kriegerin un betrat so Dream World. Dort trifft sie auf Fünf Magische Steine und besiegt auch sie in einem Kampf.

Nach der dritten Stage, nimmt man an, dass sie sich in Reimaden aufhielt, welches sich vermutlich in Dream World befand. Dort traff sie schließlich den "Endboss" Mima, welche aus Highly Responsive to Prayers zurückkehrte, fest entschlossen Rache an der ganzen menschlichen Rasse zu nehmen. Allerding schickte sie Marisa Kirisame, welche entweder ihre Untergebene oder ihr Lehrling war, um die Priesterin zu bekämpfen.

Nachdem sie die Magierin besiegt hatte, traff sie auf Mima selbst. Trotz vieler Warnungen aufzuhören und später wieder zu kommen, bekämpft Reimu den Geist. Während des Kampfes, erklärt Mima des Hakurei-Stammes wahre Macht: Die Fähigkeit die Yin-Yang-Bälle zu kontrollieren, was als Vorteil für die Kraft des Spielers diente und, wenn es vollständig geladen war, eine enorme Menge an Macht auf einmal abgeben konnte. Im Verlauf des Gesprächs scheint es so, als ob diese Macht nicht Mimas Ziel war. Nach einem langen Kampf mit multiplen Phasen, besiegte Reimu den Geist und versiegelte in wieder zurück nach Hokora.

Extra Stage

Anders als in anderen Spielen, wird angedeutet das die Extra Stage vor dem Ende stattfindet, da sie normalerweise einen Monat später passieren.

Die Monster und die Geister um den Schrein herum sind nicht verschwunden. Während der Extra Stage spürt Reimu Rika auf , welche ein Arsenal an Panzern mitbrachte, einschließlich Evil Eye Sigma. Dies war die Falle, in die Rika Reimu locken wollte. Nach einem heftigen Gefecht, siegte die Priesterin noch einmal. Genjii erwähnte, dass es wohl an der Macht der Yin-Yang-Bälle lag, aber dies wollte Reimu nicht zugeben.

Ende

Spoilerwarnung!

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Einen Monat später führte Reimu ihr tägliches Leben fort und realisierte, dass Mima wieder einmal ihren Siegel durchgebrochen hatte. Ohne zu wissen, wo der Geist sich nun aufhält, Macht sich die Priesterin mit ihrer Schildkröte auf den Weg. Genjii beschließt, dass es nun an der Zeit war Reimu die wahre Kraft der Yin-Yang-Bälle zu erklären.

In Reimu As Ende ist es die Fähigkeit "viel Süßes zu essen ohne fett zu werden". Genjii denkt, dass die Monster vor allem hinter dieser Fähigkeit her waren, da es nur weibliche Geister gab, welche liebend gerne die ganze Zeit nur Süßigkeiten essen würden. Statt etwas wichtiges zu machen, geht sie in ein Café und bestellt sich Schokolade, Parfait und ähnliches.

In Reimu Bs Ende ist es die Fähigkeit "nach deinem Lieblingsgeruch riechen". Genjii macht ihr verschiedene Vorschlage, wie sie diese Fähigkeit nützen könnte. Reimu entscheidet sich, ins Bett zu gehen und dabei nach Erdbeeren zu riechen.

In Reimu Cs Ende ist es die Fähigkeit "sich in eine Katze verwandeln, wann immer der Benutzer es möchte". Genjii dachte, dass Reimus Gegner Katzenliebhaber waren und deshalb ihr ihre Kräfte stehlen wollten. Am Ende gibt Reimu nach und verwandelt eine in eine Katze.

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Spoiler endet hier.

Weitere Informationen

Unofficial

  • Hoot Multisound Emulator

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